Üben statt zuhören
Den grössten Teil des Tages arbeiten die Teilnehmenden selbst am Laptop. Theorie gibt es nur so viel, wie die nächste Übung braucht.
Ein KI-Workshop von Gipfelwerk ist ein Inhouse-Tag für Ihr Team: Die Teilnehmenden arbeiten in Tandems mit den Werkzeugen, die bei Ihnen freigegeben sind, an Aufgaben aus dem eigenen Arbeitsalltag. Sie lernen, klare Arbeitsaufträge zu formulieren und KI-Ergebnisse systematisch zu prüfen. Durchgeführt von den Gründern Sebastian Hauber und Marian Birkholz, vor Ort in der Deutschschweiz oder remote.
Zuletzt: Tagesworkshop für ein Entwicklungsteam der Reichle & De-Massari AG in Wetzikon
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Kennen Sie das?
Die Lizenzen sind da, oft ist Microsoft Copilot schon in Microsoft 365 enthalten. Trotzdem ändert sich im Alltag wenig. Diese Hürden hören wir in Vorgesprächen am häufigsten.
Die Mitarbeitenden haben KI ausprobiert, aber nicht an ihren echten Aufgaben. Ohne Anleitung erkennen sie nicht, welche wiederkehrenden Arbeiten sich mit KI tatsächlich schneller erledigen lassen.
Wer KI wie eine Suchmaschine bedient, bekommt allgemeine Antworten und gibt auf. Ein guter Arbeitsauftrag mit Rolle, Kontext, Beispiel und gewünschtem Format ist erlernbar, und genau das üben wir.
KI formuliert überzeugend, auch wenn eine Quelle nicht existiert oder eine Zahl nicht stimmt. Ohne Prüfroutine schleichen sich Fehler in Berichte und E-Mails, oder jedes Ergebnis wird mühsam von Hand kontrolliert.
Darf ich Kundendaten in Copilot eingeben? Was ist mit Konstruktionsunterlagen oder Offerten? Aus Unsicherheit wird KI entweder ganz gemieden oder unbedacht mit sensiblen Daten gefüttert.
Workshop-Formate
Vom halben Tag für Einsteiger bis zum Deep-Dive für Entwicklungsteams. Inhalt, Tempo und Übungsfälle passen wir an Ihr Team an.
Der Einstieg: Was kann generative KI, was nicht, und wie unterscheiden sich die Anbieter? Ihre Mitarbeitenden üben an realen Beispielen, vom E-Mail-Entwurf über die Recherche bis zur Zusammenfassung langer Dokumente. Halbtags oder ganztags.
Für Teams mit Microsoft 365 oder ChatGPT: Was Copilot im Alltag leistet, wo ein zweites Werkzeug zum Gegenprüfen hilft und wie Prompts für E-Mail-Verläufe, Protokolle und Recherchen aussehen. Bei ChatGPT inklusive eigener GPTs für wiederkehrende Aufgaben.
Für Entwicklungsteams: Claude Code produktiv im eigenen Repository einsetzen, von der Navigation in der Codebase über Refactoring und Tests bis zu agentischen Abläufen. Mit Review-Regeln und klaren Grenzen für sensiblen Code.
Für Fortgeschrittene: Rollen und Kontext, Beispiele vorgeben, strukturierte Ausgaben, Kontroll-Prompts und wiederverwendbare Prompt-Bibliotheken für das ganze Team.
Für Geschäftsleitung und Kader: Wo liegen die grössten KI-Hebel im Unternehmen, welche Regeln braucht es, und was sind die ersten Schritte? Ergebnis ist eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen.
Zur LeistungAuf Ihre Branche, Werkzeuge und Abläufe zugeschnitten, von der Produktentwicklung über die Treuhand bis zur Pflegeorganisation. Wir bauen die Übungsfälle so, dass sie Ihrem Alltag nahekommen, ohne vertrauliche Daten zu brauchen.
In einem kostenlosen Gespräch von 30 Minuten klären wir Wissensstand, freigegebene Werkzeuge und Ziele und schlagen Ihnen ein Workshop-Format vor.
Ablauf
Wir klären Wissensstand, Ziele und die Werkzeuge, die Ihre IT freigegeben hat. Braucht eine Übung einen zusätzlichen Zugang, stimmen wir das vorab mit der IT ab und nicht erst am Workshop-Tag.
Wir bauen einen durchgehenden Übungsfall aus Ihrem Fachgebiet, mit öffentlichen oder neutralen Beispieldaten. Er zieht sich als roter Faden durch den ganzen Tag, von der ersten Recherche bis zum fertigen Bericht.
Kurze Inputs wechseln mit Planspielen ab. Die Tandems reichen ihre Ergebnisse über unser Workshop-Tool live ein, wir besprechen sie gemeinsam auf der Leinwand und prüfen sie mit Kontroll-Prompts.
Nach dem Tag erhalten Sie die Präsentation als PDF und eine Promptsammlung zum Herauskopieren. Auf Wunsch folgen zwei KI-Sprechstunden à 60 Minuten per Video, damit das Gelernte im Alltag ankommt.
Ihre Vorteile
Den grössten Teil des Tages arbeiten die Teilnehmenden selbst am Laptop. Theorie gibt es nur so viel, wie die nächste Übung braucht.
Ihr Team lernt, KI-Ergebnisse mit einem zweiten, prüfenden Auftrag gegenzulesen: fehlende Belege, erfundene Quellen, Zahlen, die nicht zur Quelle passen. So bleibt der Zeitgewinn erhalten, ohne dass Fehler durchrutschen.
Mit einer einfachen Daten-Ampel erarbeiten die Teilnehmenden, welche Informationen in welches Werkzeug dürfen. Daraus entsteht ein Regelentwurf, den Sie intern weiterverwenden können.
Wenn aus einer Idee im Workshop ein eigenes Werkzeug werden soll, etwa ein Chatbot, ein KI-Agent oder eine Automatisierung, begleiten wir auch die Umsetzung.
Nennen Sie uns Teamgrösse, Aufgabenfelder und freigegebene Werkzeuge. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ablauf und Pauschale.

Kurz gesagt: Eine KI-Schulung bei Gipfelwerk ist ein Inhouse-Workshop für ein Team von etwa 3 bis 12 Personen. Sie dauert einen halben oder ganzen Tag, findet bei Ihnen vor Ort oder remote statt und arbeitet mit den KI-Werkzeugen, die in Ihrem Unternehmen erlaubt sind. Ziel ist nicht, möglichst viele Tools vorzuführen, sondern dass Ihre Mitarbeitenden danach wiederkehrende Aufgaben mit KI erledigen und die Ergebnisse zuverlässig prüfen.
Am 1. Oktober 2026 haben wir einen ganzen Tag mit einem Entwicklungsteam der Reichle & De-Massari AG (R&M) in Wetzikon gearbeitet. Im Unternehmen ist Microsoft Copilot gesetzt, deshalb drehte sich der Tag um die Frage, was Copilot gut kann und wo ein zweites Werkzeug zum Gegenprüfen hilft. Die Teilnehmenden arbeiteten in Tandems an Planspielen: eine Recherche vorbereiten und durchführen, Quellen prüfen, das Ergebnis als Bericht mit englischer Kurzfassung aufbereiten und aus einer aufgezeichneten Fragerunde ein Protokoll mit Aufgaben ableiten. Zum Schluss entstand ein Entwurf, welche Daten in welche KI dürfen. Die Einreichungen der Tandems liefen live über unser eigenes Workshop-Tool auf die Leinwand. Danach erhielt das Team die Präsentation und eine Promptsammlung. Zur Case Study R&M
Die wichtigste Frage aus dem Workshop lautete: Wo bleibt der Zeitgewinn, wenn ich jedes KI-Ergebnis nochmals kontrollieren muss? Unsere Antwort sind Kontroll-Prompts. Das sind vorbereitete Prüfaufträge, die ein Ergebnis gezielt nach typischen Fehlern absuchen, etwa Aussagen ohne Beleg, Quellen, die es nicht gibt, oder Zahlen, die nicht zur Quelle passen. Der Mensch liest danach nicht mehr alles Wort für Wort, sondern prüft die markierten Stellen. Kontroll-Prompts gehören deshalb fest in jedes unserer Workshop-Formate.
Zwei Dinge machen wir seither anders. Erstens halten wir die Übungsfälle fachlich einfacher: Ist das Fachthema zu anspruchsvoll, fliesst die Energie ins Thema statt in die Arbeit mit KI. Zweitens wechseln wir am Nachmittag die Übungsformate stärker ab, damit der Praxisteil nicht repetitiv wird. Solche Erfahrungen fliessen direkt in die Vorbereitung Ihres Workshops ein.
Der Aufwand richtet sich nach dem Umfang der Website, dem Wettbewerb und den benötigten Inhalten. Nach einem kostenlosen Beratungsgespräch erhalten Sie eine Offerte mit festem Umfang.
Am meisten bringt ein Workshop Teams, die viel mit Text, Recherche, E-Mails und Dokumenten arbeiten, etwa in Entwicklung, Verkauf, Administration, Treuhand oder Pflegeorganisation. Voraussetzung ist, dass mindestens ein KI-Werkzeug intern erlaubt ist oder die Freigabe absehbar ist. Wenn Sie zuerst klären möchten, wo KI im Unternehmen überhaupt ansetzen soll, beginnen Sie besser mit einer KI-Beratung.
Suchen Sie als Einzelperson einen Kurs mit Zertifikat, sind die Weiterbildungen von Hochschulen und Fachschulen der passendere Weg. Unsere Workshops richten sich an Teams in Unternehmen: Sie arbeiten mit Ihren Werkzeugen, Ihren Fragen und Ihren Regeln. Das Ergebnis ist eine gemeinsame Arbeitsweise im Team, kein persönliches Zertifikat.
«Der Workshop war sehr praxisnah, abwechslungsreich und direkt nutzbar für unseren Entwicklungsalltag. Besonders wertvoll waren die konkreten Beispiele, die kritische Betrachtung der KI-Ergebnisse und die vielen direkt anwendbaren Prompts. Die Zusammenarbeit war äusserst angenehm und professionell, gleichzeitig unkompliziert und auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Man hat gemerkt, dass sich Gipfelwerk intensiv mit den Fragestellungen aus unserem Umfeld auseinandergesetzt hat.»
«Gipfelwerk hat unseren Anstellungs-Assistenten von einer Idee zu einem greifbaren Produkt gemacht. Was uns überzeugt: Sebastian denkt als Unternehmer, nicht als Entwickler - jeder Klick ist darauf ausgelegt, unseren Kundinnen und Kunden das Leben zu erleichtern. Die enge Abstimmung und das schnelle Umsetzen von Feedback haben uns Monate Entwicklungszeit gespart.»
«Wir sind ein Familienbetrieb mit Fokus auf Porsche-Service und Klassiker. Gipfelwerk hat unsere Google-Ads-Kampagne so strukturiert, dass wir endlich die richtigen Anfragen bekommen - nicht mehr jeden Autofahrer aus der Region, sondern genau die Zielgruppe, die zu uns passt. Transparente Reportings und ein direkter Draht zu Sebastian machen den Unterschied.»
«Ich arbeite seit 2024 mit Sebastian zusammen. Jeder unserer vier Standorte wird heute einzeln gesteuert: Wenn ein Standort voll ist, fliesst das Budget dorthin, wo wir noch Plätze haben. Das sehen wir jeden Monat schwarz auf weiss.»
«Ich arbeite seit Jahren mit Sebastian zusammen. Nach unserem Relaunch sah alles normal aus, nur die Anfragen über den Kostenrechner tauchten in Google Ads nicht mehr auf. Sebastian hat die Ursache gefunden und die Messung so umgebaut, dass sie auch bei einem Ausfall von Google Analytics weiterläuft.»
«Als Treuhänder arbeiten wir mit sensiblen Lohndaten von Privathaushalten - Automatisierung muss hier absolut zuverlässig sein. Gipfelwerk hat sich in kürzester Zeit in unsere Prozesse eingearbeitet und eine Lösung skizziert, die Sorgfalt mit modernem Technologie-Einsatz verbindet. Schweizer Handwerk trifft auf digitale Effizienz.»
Der Aufwand hängt von der Seitenzahl, den gewünschten Funktionen und dem Designaufwand ab. Nach einem kostenlosen Beratungsgespräch erhalten Sie eine Offerte mit festem Umfang.
Wir arbeiten mit Gruppen von 3 bis rund 15 Personen und empfehlen höchstens 12. Die Teilnehmenden arbeiten in Tandems, damit niemand allein vor einer Aufgabe hängen bleibt. Grössere Teams teilen wir auf mehrere Gruppen oder Tage auf.
Ja. Viele Unternehmen haben Copilot über Microsoft 365 lizenziert und sonst kein KI-Werkzeug freigegeben. Dann bauen wir die Übungen auf Copilot auf und zeigen, wo seine Stärken und Grenzen liegen. Ob ein zweites Werkzeug wie ChatGPT, Claude oder Gemini dazukommt, entscheidet Ihre IT.
Nein. Die Grundlagen-Formate beginnen bei null. Für Teams mit Erfahrung gibt es den Prompt-Engineering Deep-Dive oder das Claude Code Training. Das passende Niveau klären wir im Vorgespräch.
In der Regel nicht, und das ist Absicht. Wir bauen die Übungsfälle mit öffentlichen oder neutralen Beispielen, die Ihrem Alltag möglichst nahekommen. So bleibt der Workshop unabhängig davon, welche Daten Ihre Richtlinien in welchem Werkzeug erlauben.
Die Präsentation des Tages als PDF, eine Promptsammlung mit Platzhaltern zum direkten Einfügen, die Kontroll-Prompts aus den Übungen und den Entwurf einer Datenregel für Ihr Team. Die Unterlagen dürfen Sie intern weitergeben.
Beides ist möglich. Vor Ort arbeiten wir in der ganzen Deutschschweiz, remote über Teams oder Zoom. Für Planspiele in Tandems empfehlen wir den Präsenz-Tag, weil die Zusammenarbeit am Tisch schneller geht.
Der Aufwand hängt von der Seitenzahl, den gewünschten Funktionen und dem Designaufwand ab. Nach einem kostenlosen Beratungsgespräch erhalten Sie eine Offerte mit festem Umfang.
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