Gipfelwerk

Case Study - Bildung & Kinderbetreuung

Little Star Day School: Mehr Familien, weniger Streuverlust

Eine private Day School mit vier Standorten in Zürich und Zug wollte mit Google Ads und Meta Ads neue Familien gewinnen. Durch eine konsequente Konto-Restrukturierung und einen gezielten Standort-Push stieg der Return on Ad Spend innert elf Tagen um 107 Prozent.

Ähnliches Projekt besprechen

Google Ads - Meta Ads - Conversion-Tracking

Case Study

Die Ergebnisse auf einen Blick

Belegt durch einen sauberen 11-Tage-Vergleich vor und nach dem Kampagnen-Push sowie die bereinigte Anfragen-Auswertung über vier Monate.

Konto-Restrukturierung

Altersgruppen-Split statt Einheitsbrei: eigene Anzeigengruppen für Krippe, Kleinkinder und Kindergarten - auf Deutsch und Englisch, mit eigener Landingpage pro Gruppe.

Standort-Kampagnen

25 standortspezifische Anzeigen für die vier Standorte in Zürich und Zug - lokale Suchanfragen treffen auf lokale Botschaften.

Kannibalisierung gestoppt

Zwei Angebotslinien im selben Konto konkurrenzierten sich gegenseitig in der Auktion. Saubere Keyword-Abgrenzung mit Negative-Listen löste den Konflikt auf.

Ehrliche Auswertung

Anfragen werden monatlich bereinigt ausgewertet - Spam und Tests fliegen raus. So zählt nur, was wirklich zählt: echte Eltern, die einen Platz suchen.

Messbare Ergebnisse
RETURN ON AD SPEND0%
KOSTEN PRO ANFRAGE0%
+0%Conversions
0xEchte Anfragen in 4 Monaten

Zu unserem 25-Jahr-Jubiläum wollten wir neue Familien für unsere Day School gewinnen. Gipfelwerk hat die Meta-Ads-Kampagne von Grund auf konzipiert und laufend optimiert. Die Klickraten haben sich mehr als verdoppelt, und das Reporting ist so verständlich aufbereitet, dass wir als Schule jederzeit wissen, was unser Budget bewirkt.

BM
Bernhard MäderCEO, Little Star Day School

Vom gewachsenen Konto zur klaren Struktur

Gipfelwerk Schweiz

Ausgangslage

Little Star Day School betreibt vier Standorte für Kinderbetreuung und frühkindliche Bildung in Zürich (Sihlcity, Kilchberg, Wollishofen) und Zug. Das Google-Ads-Konto war über Jahre gewachsen: generische Keywords streuten breit, zwei strategisch getrennte Angebotslinien konkurrenzierten sich gegenseitig in der Anzeigenauktion, und einzelne Standorte erhielten Budget ohne messbare Anfragen. Parallel sollte eine Meta-Ads-Kampagne zum 25-Jahr-Jubiläum neue Familien erreichen.

Vorgehen

Statt mehr Budget in eine unklare Struktur zu giessen, haben wir das Konto neu aufgebaut:

  • Altersgruppen-Split: Aus zwei generischen Anzeigengruppen wurden sechs pro Kampagne - Krippe, Kleinkinder und Kindergarten, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit eigener Zielseite und eigenen Anzeigen.
  • Standort-Fokus: 25 standortspezifische Anzeigen decken lokale Suchanfragen pro Quartier ab - wer in Kilchberg sucht, sieht Kilchberg.
  • Kannibalisierung aufgelöst: Die subventionierte Zweitlinie wurde über Negative-Keywords und Phrase/Exact-Match sauber von der Premium-Linie getrennt, damit das Budget nicht die falsche Anzeige kauft.
  • Gezielter Standort-Push: Für den Standort Zug wurden Budgets umverteilt, Performance-Max-Kampagnen mit vollständigen Assets aufgerüstet und unrentable Streuer pausiert.
  • Meta Ads: Jubiläums-Kampagne mit systematischem Creative-Testing (Feed vs. Stories, verschiedene Botschaften) - die besten Varianten liefen weiter, der Rest wurde pausiert.

Ergebnis

Der 11-Tage-Vergleich unmittelbar vor und nach dem Push zeigt: Der Return on Ad Spend stieg von 1.29 auf 2.67 (+107 Prozent), die Kosten pro Anfrage sanken um einen Viertel, die Conversions stiegen um die Hälfte. Über vier Monate betrachtet haben sich die echten, Spam-bereinigten Anfragen über das Kontaktformular fast verdoppelt. Die Zusammenarbeit läuft weiter - mit monatlichen Deep-Dives und transparentem Reporting.

Ihr Konto hat mehr Potenzial, als es zeigt?

Wir analysieren Ihre Google-Ads-Kampagnen kostenlos und zeigen Ihnen, wo Budget verloren geht und welche Hebel den grössten Effekt haben.